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 HD-Trainings Kamera Tutorial Nr. 4 von Lutz Dieckmann auf Vimeo

"Der Shutter"/ Kamera Tutorial Nr. 4

Man denkt, der Shutter ist nur ein Schalter. Weit gefehlt. Was man damit alles anstellen kann, zu welchen erstaunlichen Leistungen dieses kleine Tool fähig ist - das alles ist Bestandteil dieses Tutorial. Sie werden erstaunt sein...

Dauer Netzversion: 6:16 Min / Dauer DVD Version: 13:35 Min

Viel Spaß beim Nachmachen.

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didah (abgegeben hier)

@Kay es wirkt sich nur auf die Schärfe aus weil man die Blende verändern kann. Die Belichtungszeit ansich ändert die Bildschärfe überhaupt nicht, nur die Kombination von kürzerer Belichtungszeit UND offener Blende hat auswirkungen auf die Bildschärfe. Die Kamera im tutorial war auf AV (Blendenautomatik) gestellt. Deshalt ändert sich auch die Schärfe, weil wenn er den ND filter reintut geht die Blende auf. Das selbe auch bei der Belichtungszeit-änderung, er dreht den Shutter rauf, die Blende macht automatisch auf. Es gibt genau ein Szenario wo sich der Shutterspeed auf die Bildschärfe auswirkt, und zwar bei Sportaufnahmen. Egal ob Ski, Snow - oder Skateboard, Tennis oder Fussball - die Action passiert schnell. Da kann dann schon mal das einzelne Frame eine Bewegungsunschärfe des Protagonisten (Fahrer oder Ball) aufweisen. Ein Fussball mit einer Geschwindigkaeit von 100KM/h legt 27.7m pro Sekunde zurück, was bei einem 1/60stel Shutter gut 46 cm sind. Dass der Ball dann nicht scharf drauf ist, sondern als "Wurm", "Schlauch" oder "Schliere" zu sehen ist ist klar. Aus diesem Grund muss ich den Shutterspeed erhöhen, bei einem 250stel legt der Ball 11 cm zurück. Immer noch nicht optimal, aber eine deutliche Verbesserung....

Liquid Orange (abgegeben auf Vimeo)

Deine Tutorials sind echt super Lutz. Habe schon viele nützliche Sachen von Dir gelernt.

Kay (abgegeben hier direkt)

Hallo Danke für euer Trainings. Das der Shutter zur "Belichtungsregelung" benutzt werden kann, ist klar, dass er sich aber auch so sehr auf die Schärfe auswirkt ist zwar logisch, aber war mir nicht bewußt :) Weiter so!

Hi Chris,

das ist nicht ganz richtig gedacht. Wenn man den Vorhang 1 Sekunde öffnet, fällt eine Lichtmenge X in das Zimmer. Öffnet man ihn 2 Sekunden ist es eine Menge Y. Oder Winter/Sommer. Fällt das Licht der Sonne im Winter 6 Std. auf den Planeten ist es kalt, weil die Lichtmenge/Energiemenge geringer ist. Im Sommer sind es 12 Std., da ist es wärmer, weil die Lichtmenge größer ist.
Genau das läßt sich mit der Verschlußzeit regeln. Deswegen muß ich, um den Verlust durch die Zeit auszugleichen, den Vorhang eben ganz besonders weit aufziehen, damit in einer Sekunde die Menge Y im Zimmer ankommt. Viele Grüße, Lutz

Chris (abgegeben hier direkt)

Hallo, ich habe da mal eine Frage. Sie sagten in diesem Tutorial: "Wenn ich die Verschlusszeit verkürze, gelangt letztendlich weniger Licht auf den Chip, es hat ja weniger Zeit auf den Chip zu kommen, also muss ich die Blende öffnen. Umgekehrt wenn ich die Verschlusszeit verlängere, dann gerät mehr Licht auf den Chip und ich muss die Blende wieder zudrehen." Das ist ja logisch dass wenn ich die Verschlusszeit verkürze, weniger Licht auf den Chip fällt, also muss ich die Blende öffnen, damit das Bild nicht unterbelichtet ist. ABER: " . . . gelangt letztendlich weniger Licht auf den Chip, es hat ja weniger Zeit auf den Chip zu kommen." Was hat dass mit der Zeit zu tun? Es ist doch unabhängig davon wie lange Licht auf den Chip fällt, denn die Lichtmenge bleibt ja gleich. Oder? Wenn ich z.B. in nem Zimmer den Vorhang öffne dann fällt ja genau so viel Licht in das Zimmer, unabhängig davon wie lange der Vorhang geöffnet ist. Bitte um möglichst schnelle Antwort! Mit freundlichen Grüßen Chris.

Jochen Kowalski (abgegeben hier direkt)

Sehr informativ, sehr gut gemacht und sehr gut kommentiert! Kompliment.

Sebastian Heinze (abgegeben hier direkt)

Gute Arbeit, sehr solide :)

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